Wanderung der Superlative: Coyote Gulch

Coyote Gulch
Der Jacob Hamblin Arch: Einfach nur WOW!

Coyote Gulch ist einer der einfachsten und leicht zugänglichsten Backpacking/Trekking Trips in der Nähe von Escalante. Es handelt sich dabei um eine Wanderung in einem Canyon mit hohen roten Sandsteinwänden, natürlichen Steinbrücken und -bögen sowie zahlreicher Wasserfällen. Um Trinkwasser braucht man sich also keine Gedanken machen (im Gegensatz zu vielen anderen Trails im Wüstengebiet GSENM) und die vielen Bäume im Canyon sorgen für ausreichend Schatten, selbst wenn die Sonne vom Himmel brennt. Man muss nur daran denken, einen Filter mitzunehmen – pur sollte man das Wasser aus dem Fluss nicht trinken.

Man kann den Canyon an einem, zwei oder auch drei Tagen entdecken. Hier ein grober Überblick über die Gegend und die verschiedenen Trailheads:


Ich hatte nur einen Tag Zeit und bin über den Jacob Hamblin Arch Trail in den Canyon, bis zum Cliff Arch gelaufen und dann wieder zurück zum Parkplatz 40 Miles Water Tank.

  • Red Well: Hier hat man die kürzestes Fahrzeit mit dem Auto und gelangt über einen Wash (ein zumeist ausgetrocknetes Flussbett) in den Coyote Gulch. Ich denke die Route ist vor allem spannend, da man die Confluence vom Dry Fork Canyon in den Coyote Gulch sieht.
  • Hurricane Wash: Zu Beginn läuft man auch hier ca 9 km (5,5 Meilen) in einem ausgetrockneten Flussbett, bis sich langsam der Canyon mit seinen Steilwänden bildet. Diese Übergänge fand ich bei meinen Wanderungen immer sehr interessant, da man hautnah erlebt, wie sich die Landschaft verändert.
  • Jacob Hamblin Arch Trail / 40 Mils Water Tank: Diesen Weg habe ich gewählt und er ist perfekt für Tagestouren. Man läuft ca. 1 Stunde durch die Wüste und steigt in einer Steilwand direkt in den Canyon ab. Vorteil: Man kommt im Canyon gleich neben dem imposanten Jacob Hamblin Arch raus und hat so das größte Highlight am Anfang und Ende der Canyon-Tagestour
  • Crack in the Wall: Dieser Ein-/Ausstieg eignet sich sowohl für Tages- als auch für Mehrtagestouren. Allerdings braucht man dafür einen Geländewagen, da das Ende der Zufahrtspiste aus tiefem Sand besteht. Das letzte Stück der Canyonwand kraxelt man durch einen engen Spalt in der Wand, dir Rucksäcke müssen mit einem Seil abgelassen bzw hochgezogen werden.

Ich denke, die schönste und „vollständigste“ Route ist vom Huricane oder Red Well Trailhead zum Fortymile Ridge Trailhead zu laufen. Der Nachteil hierbei ist, dass man dafür zwei Autos benötigt, damit man auch wieder vom Trailhead weg kommt – auf Anhalter würde ich mich in dieser Gegend wirklich nicht verlassen.

Hat man nur ein Auto zu Verfügung und möchte trotzdem den ganzen Coyote Gulch erkunden, kann man die erste Nacht am Jacob Hamblin Arch oder der Natural Bridge verbringen, um am zweiten Tag ohne Gepäck bis zum Steven’s Arch zu laufen. Trainierte schaffen den Rückweg zum Auto auch noch an Tag 2, gemütlicher ist es natürlich, sich ganze drei Tage dafür Zeit zu nehmen.

Coyote Gulch
Canyons sind von oben fast unsichtbar, meist sieht man sie erst, wenn man kurz davor steht. Hier auf dem Foto kann man bei genauem Hinschauen rechts die dunklen Wände des Coyote Gulch erkennen.

Wissenswertes

  • Leave no Trace! (Auch Klopapier. Bitte mit rausnehmen, verbuddeln hilft nichts.)
  • Lagerfeuer sind in der Glen Canyon National Recreation Area verboten (also überall im, am und über dem Coyote Gulch).
  • Hunde sind ebenfalls verboten.
  • Die Gruppengröße darf 12 Personen nicht überschreiten.
  • Man braucht ein Permit für Overnight Stays (also Übernachtungen) im Canyon, man kann es im Escalante Visitor Center besorgen.
  • Dort gibt es auch die Permits fürs Parken für Tagestouren, man legt es einfach in die Windschutzscheibe.
  • Es herrscht Gefahr vor Flash Floods. Vor der Wanderung bitte sorgfältig mit dem Wetterbericht vertraut machen. Gecampt werden sollte deswegen auch nur an sicheren, erhöhten Stellen.
  • Bis nach Escalante reicht das Einzugsgebiet des Flusses, auch berühmte Slot Canyons wie der Zebra Slot, Peek-a-boo Slot oder Coyote Gulch speisen bei einem Regenguss den Coyote Gulch.

Hinkommen

Der Coyote Gulch liegt quasi an der Grenze des Grand Staircase Escalante National Monument (GSENM) und der Glen Canyon National Recreation Area. Man erreicht ihn über die „Hole in the Rock Road“, einer sandigen Piste, die kurz hinter Escalante von dem Scenic Highway 12 abzweigt. Sie führt quer durchs GSENM bis zum Glen Canyon / Lake Powell – das letzte Stück ist allerdings nur mit einem richtigen Geländewagen befahrbar. Um zum Gulch zu kommen, reicht ein ganz gewöhnliches Auto, ich hatte einen Ford Focus.

40 Mile Water Tank Parking Lot
Die Aussichten auf der Hole in the Rock Road wissen zu gefallen 😉

Es ist ratsam, sich die Abzweigung der Hole in the Rock Road bei Google Maps oder ähnlichem auf dem Handy zu speichern, ich fand es etwas schwer, sie zu finden. Es gibt aber auch ein Straßenschild, auf dem die Hole in the Rock Road ausgeschildert ist.

Die Straße bzw Piste ist ziemlich holprig, hat jedoch nur wenige Schlaglöcher. Ich bin trotzdem meistens so 25-35 mph gefahren, ich wollte beim Mietwagen kein Risiko eingehen. Dadurch habe ich fast drei Stunden bis zum Trailhead zu Coyote Gulch gebraucht.

Doch nicht nur wegen dem Auto sollte man den Fuß vom Gas nehmen: Es sterben in den Nationalparks und auch in den National Monuments so viele Tiere jedes Jahr, weil sie überfahren werden. Ich habe z.B. leider eine Schlange überfahren, weil sie sich so gut in dem Sand getarnt hat. Je langsamer man ist, desto eher kann man noch bremsen.

Da es auf der Piste nirgendwo Wassernachschub gibt, sollte man sich mehrere Galleonen auf Vorrat mitnehmen. Es lohnt sich wirklich dort noch andere Canyonhikes zu unternehmen und gleich mehrere Tage auf der Piste zu verbringen, es gibt so viele Möglichkeiten! Wirklich jedem würde ich einen kurzen „Pit Stop“ am Devils Garden empfehlen, die Hoodoo-Formationen dort sind beeindruckend.

Devils Garden
Eine Pause am „Devil’s Garden“ dauert nicht lang und ist lohnenswert!

Vorsicht: Bei Regen kann die Piste unpassierbar werden!

Übrigens, Campgrounds gibt es dort nicht. Man kann aber einfach überall zelten, da es BLM Land ist – Leave no Trace vorausgesetzt 😉 .

Devils Garden

Coyote Gulch als Tageswanderung

Hat man nur einen Tag Zeit, ist es das einfachste, am „40 Mile Water Hole“ Parkplatz zu starten. Die Zufahrtsstraße ist zwar wirklich nicht die beste, mit riesigen Schlaglöchern und großen Steinen, aber wenn man wie ich mit 10 mph dahintuckert besteht keine große Schwierigkeit 😉 .

Ich habe in der Nähe des Trailhead gezeltet (man darf nicht direkt am Trailhead übernachten), da ich am Tag davor diverse kleine Wanderungen in anderen Slot Canyons gemacht habe. Die Landschaft ist sehr schön und der Sonnenuntergang war noch schöner 🙂 .

Sunset Hole in the Rock Road
Die Abendsonne auf den Straight Cliffs (ich glaube zumindest, dass sie so heißen)

Der Tag beginnt indem ich erst mal verschlafe, weil ich meinen Wecker im Halbschlaf ausgemacht habe. Zum Glück wache ich um viertel nach 6 von selbst auf (äußerst ungewöhnlich) und erlebe so den schönsten Sonnenaufgang vor meinem Zelt auf der ganzen Tour durch die USA.

Perfect Morning
Einfach nur WOW, wenn man aus dem Zelt kriecht, sich umdreht und das sieht!!

Der Trail beginnt gleich hinter dem Parkplatz (nicht vergessen sich im Trailregister einzutragen) und verläuft anfangs noch auf gut sichtbaren Pfaden durch den Sand. Später dann läuft man auf festem Fels und der Weg ist mit Steinmännchen markiert. Es its wirklich nicht schwierig, diesen zu folgen. Zur Sicherheit hatte ich mir noch die Karte in der App maps.me runtergeladen und haben meine Position ab und zu mit dem GPS gecheckt.


Steinmännchen markieren den Weg durch die Wüste

Nach ca. einer Stunde führen die Markierungen direkt auf die Steilwand zu, der Weg verschwindet scheinbar im Nichts:

Coyote Gulch
„Das Steinmännchen kann da doch gar nicht richtig sein“ denke ich mir…

Coyote Gulch
…werde dann aber nach ein paar Schritten eines besseren belehrt. Es ist übrigens Memorial Day, deswegen ist ganz Amerika auf Kurzurlaub, wodurch hier so viel los ist wie sonst nie.

Ohne die Steinmännchen wäre es (zumindest für mich) unmöglich gewesen, die richtige Stelle zu finden.

Hier am Ausstieg haben sich schon viele Backpacker-Gruppen versammelt (Im amerikanischen gibt es das Wort „Trekking“ nicht, man sagt dazu „Backpacking“.), die alle aus dem Canyon aussteigen wollen. Ich warte eine Weile bis der Weg frei ist und schaue dem bunten Treiben interessiert zu. Der Abstieg ist dann zum Glück ziemlich einfach, wäre mir aber ohne Seil zu heikel. Lasst euch auf jeden Fall von den Bildern nicht abschrecken, das Stück ist wirklich von jedem zu schaffen, der Treppen steigen kann und beide Hände für das Seil frei hat 😉 .

Die größte Attraktion, der Jacob Hamblin Arch, liegt gleich ein paar hundert Meter links des Abstiegs um eine große Kurve. Er ist einfach nur krass beeindruckend! Ehrfürchtig stehe ich davor und mache viele Fotos.

Coyote Gulch
Schon die Kurve vor dem Arch versetzt mich in Staunen

Jacob Hamblin Arch
Einfach nur krass beeindruckend!

Im Bereich des Arches gibt es einige sichere Campgrounds und hier lagern auch noch einige Leute. Allerdings sind die gerade alle am Zusammenpacken und Verlassen des Canyons. Später sehe ich dann nur noch sehr wenige Leute, ich glaube insgesamt 4 Paare den ganzen Tag über.

Als ich vom Arch weggehe, merke ich schnell, dass das nicht ein Canyon Hike ist wie ich ihn mir vorgestellt habe: Der Canyon ist sehr breit und die Trails verlaufen meistens in der grünen Mitte. Man muss sich durch 2-3 Meter hohes Gestrüpp schlagen und ich komme mir vor wie in einem Dschungel.

Coyote Gulch Coyote Gulch
Meistens sieht der Trail so aus…

Immer wieder verläuft der Trail auch am, im oder durch den Fluss, nasse Füße sind vorprogrammiert. Diese Teile machen mir fast am meisten Spaß, da man hier den roten Wänden ganz nah kommt und der Sand am Ufer fest ist.

Coyote Gulch
Der Fluss formt den Canyon auf faszinierende Art und Weise

Schon bald habe ich die „Natural Bridge“ erreicht, die auch wieder sehr beeindruckend ist. Ich bleibe recht lange  und mache viele Fotos.

Coyote Gulch
Die Coyote Natural Bridge

Coyote Gulch
Eine kurze Pause im Baumschatten

Ich muss gestehen, dass mich die Passagen durch das Gestrüpp irgendwann ziemlich nerven – ich bin einfach nicht so der Djungel- oder Waldliebhaber 😉 . Aber ich möchte mindestens bis zum Cliff Arch laufen, ich habe im Vorfeld ein paar schöne Fotos davon im Netz gefunden.

Was mich dann aber unerwarteter Weise am meisten begeistert, ist das Stück kurz vor dem Arch – große Boulder liegen herum, man muss sich seinen Weg kletternd und kraxelnd hindurch suchen, am Ende wartet ein sehr schöner Wasserfall. Hier gefällt es mir richtig richtig gut!

Coyote Gulch
Der Wasserfall kurz vorm Cliff Arch

Dreht man sich hier um, kann man den Arch bereits sehen:

Coyote Gulch

Von dieser Ansicht bin ich allerdings etwas enttäuscht, wodurch ich mir durch hohes Grünzeug einen Weg zur Canyonwand suche, an der ich ein bisschen empor steige. Endlich habe ich einen tollen Blick auf den Bogen:

Coyote Gulch
Der Cliff Arch in voller Pracht 🙂

Wenn man nicht so viele Fotos macht wie ich, kann man sicher auch noch weiter laufen. Z.B. der Steven’s Arch soll sehr beeindruckend sein und wäre für Wandererfahrene sicher noch machbar.

Der Weg zurück verläuft dann wieder durch den grünen Tunnel mit ein paar schönen roten Stein-Abwechslungen (leider viel zu wenigen!). Irgendwann spüre ich ein paar Regentropfen. Regen? Regen!!! Ich werde nervös, es war doch gar kein Regen angesagt! Regnet es jetzt stärker? Was mache ich bei einer Flash Flood? Aber nachdem ich nach oben und zur Seite geschaut habe, verfliegt meine Besorgnis: der Canyon ist echt breit. Überall gibt es erhöhte Stellen, die sichtbar nicht überflutet werden. Es tröpfelt nur. Alles in bester Ordnung. Ich beeile mich jetzt trotzdem ein bisschen, nass werden möchte ich auch nicht unbedingt.

Coyote Gulch
Das war vor ein paar hundert oder tausend Jahren sicher auch ein sehr beeindruckender Arch

Den letzten Kilometer laufe ich dann in einigem Abstand zu zwei Mädls und hole sie ein, als sie nach links auf etwas schauen. Eine Schlange! Ich hätte sie glatt übersehen. Sie sieht sehr schön aus und ich mache einige Fotos. Die zwei laufen weiter und meinen noch zu mir: „She’s blocking your way, hu?‘. Ich kapiere überhaupt nicht was sie meinen und laufe etwas später auch weiter, bis ich ein paar Schritte weiter total überrascht vor dem Jakob Hamblin Arch stehe. Der Anblick ist wieder mal überwältigend, und jetzt verstehe ich auch was die Mädls meinten: Die Schlange lag im Ausstieg. Ich hab das einfach für die normale Canyonwand gehalten…

Coyote Gulch
Die hübsche Schlange liegt genau im Ausstieg

Zum Glück ist die Kleine mittlerweile schon viel weiter oben, so dass ich ohne sie zu stören hochlaufen bzw mich hochziehen kann.

Coyote Gulch
Mittlerweile ist hier nichts mehr los…

Der Rückweg gefällt mir dann richtig richtig gut, ich habe ihn irgendwie gar nicht mehr so schön in Erinnerung.

Coyote Gulch
Der Jacob Hamblin Arch von oben

Coyote Gulch
hehe 😀

Coyote Gulch
Wie das Wasser Fels & Landschaft formt, einfach sagenhaft

Der Regen wird nicht stärker und so komme ich abends gut in Escalante an, wo ich wieder auf dem Campground von Escalante Outfitters übernachte. Zum Abschluss belohne ich mich mit einem leckeren, kühlen Bier 🙂 .

Fazit

Coyote Gulch hat bombastische Highlights und ist dadurch bestimmt einer der spektakulärsten Dayhikes & Backpacking Trips in der Gegend um Escalante. Allerdings muss ich sagen, dass er leider nicht so mein Fall war. Ich laufe einfach nicht gerne durch Gestrüpp/Wald, ich war am Ende echt genervt davon. Ich liebe viel eher Strecken durch felsiges Gelände, der Canyon war mir eindeutig zu Grün. Da ich mit dieser Meinung jedoch weitgehend alleine bin, kann ich nur eine klare Empfehlung für den Coyote Gulch aussprechen.

Eine wirklich spannende, abwechslungsreiche und (zur rechten Zeit) einsame Wanderung!

Was man für eine Trekkingtour in Coyote Gulch braucht

Abgesehen von den Dingen, die man immer für eine Trekkingtour braucht, erfordert Coyote Gulch ein paar Spezial-Ausrüstungsgegenstände:


Der Abstieg in den Canyon beim Jacob Humblin Arch

  • Ein Seil: Wird nur für die Trails Crack in the Wall und Jacob Humblin benötigt. Bei ersterem, um seinen Rucksack hochzuziehen / abzulassen. Bei letzterem braucht man ein langes Seil (ca. 100m), damit man die Steilwand sicher runter kommt und auch wieder hoch. Oft hängen zwar schon Seile dort, aber ist man zur Nebensaison da kann man sich nicht darauf verlassen.
  • Schuhe / Socken: Ein Teil des Weges führt durch den Fluss, und auch so muss man ihn in jeder Kurve des Canyons überqueren. Wasserdichte Socken oder Schuhe sind da von Vorteil, ich würde außerdem leichte Turnschuhe anziehen: dann kann das Wasser abfließen. Fürs Camp sollte man Sandalen mitnehmen, damit die Füße schön trocknen können
  • Ein Poopbag: Man muss alle Hinterlassenschaften aus dem Canyon mit raus nehmen. Das bedeutet, man muss in einen Beutel „machen“ 😉 . Klingt erst mal eklig, ist aber im Endeffekt gar nicht so schlimm. Geeignete „mobile Toiletten“ kann man z.B. im Visitor Center in Escalante kaufen, aber auch in vielen Besucherzentren der Nationalparks (z.B. Zion, Bryce) kann man diese Beutel kaufen. Auch das Klopapier muss mit rausgenommen werden! Wenn man nur pinkelt (als Frau), kann man das Klopapier auch einfach in einen Zioplock Beutel packen – das riecht nicht, versprochen. Bitte haltet euch an diese Regel, es gibt nichts ekligeres, als plötzlich im Gebüsch auf gebrauchtes Klopapier zu stoßen!
  • Sonnencreme / Sonnenschutz: Auch wenn man teilweise im schattigen Canyon inmitten von Bäumen wandert, befindet man sich in einer Wüste! Es kann sehr heiß werden und die Sonne ist erbarmungslos. Ich hatte z.B. vergessen, mir Sonnencreme mitzunehmen und musste mir welche von anderen Wanderern ausleihen, sonst hätte ich einen mörderischen Sonnenbrand bekommen.
  • Wasserfilter: Abgesehen von ein paar Quellen an der Canyonwand, ist die einfachste Wasserquelle der Fluss. Das Wasser sollte man aber auf jeden Fall vor dem Trinken filtern.

Coyote Gulch
Frisches, super leckeres Flusswasser 🙂

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